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Vorwort:
Krankheiten entstehen vornehmlich in einem übersäuerten Körper. Stoffwechselfunktionen können in einem sauren Milieu (pH-Wert unter 7) nicht stattfinden. Etwa 80 % aller Europäer sind übersäuert.

Wie entsteht eine Übersäuerung im Körper?
Säurebildende Lebensmittel wie Fleisch und Wurstwaren, Käse oder Getreideprodukte können zu einer Über­säuerung führen, wenn nicht in ausreichendem Maße basische Lebensmittel wie Gemüse, Salat und Obst ver­zehrt werden. Diäten und Fastenkuren führen zusätzlich zu einer Säurebelastung des Körpers durch saure Stoff­wechselprodukte. Ebenso können Stress, Bewegungs­mangel, körperliche Belastungen und bestimmte Erkrankungen zu einer vermehrten Säurebildung führen.

Was passiert bei einer Übersäuerung?
Kann der Körper die Säuren aus der Nahrung und dem Stoffwechsel nicht mehr ausreichend neutralisieren, kommt es zu einer Übersäuerung. Müdigkeit, Konzen­trationsschwäche, verringerte Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft sind die ersten Anzeichen. Eine anhaltende Übersäuerung kann den Stoffwechsel beeinträchtigen und den Körper belasten.

Wie kann eine Übersäuerung ausgeglichen werden?
Mit einer basenreichen Ernährung, vor allem reichlich frisches Obst, Gemüse und Salat, können Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt ausgleichen. Wenn es nicht möglich ist, sich über die Ernährung ausreichend mit basischen Vitalstoffen zu versorgen, ist eine zusätzliche bedarfsgerechte Zufuhr basischer Mineralverbindungen sinnvoll.

Mit dem pH-Wert wird die Anzahl freier Wasserstoffatome in einer Suspension angegeben. Wasser hat einen pH-Wert von 7, was als neutral gilt.
Je tiefer der pH-Wert, desto saurer die Suspension oder je höher die Suspension (pH-Wert 7 =neutral), desto basischer, alkalischer ist die Suspension.

Unser Organismus besteht zu 20% aus Säuren und zu 80% aus Basen (Schwankungen können vorkommen). Dieses Säure-Basen-Verhältnis muss unser Organismus erhalten, um Körper und Geist im Einklang zu halten.

Feststellen des ph-Wertes:
Besorgen Sie sich in der Apotheke oder Drogerie einen Indikator-Streifen. Halten Sie dieses Stäbchen in den Urin-Strahl (Mittelstrahl), und warten ein paar Sekunden. Anhand der Farbveränderung den entsprechenden pH-Wert aus der Tabelle ablesen.

Auswerten:
Wenn Ihr Wert zwischen 7,0 und 7,38 liegt, haben Sie einen ausgeglichenen Säure-Basen-Ausgleich (Glückwunsch!).
Wenn Ihr Wert unter 7,0 liegt ein saures Milieu an. Dann besteht Handlungsbedarf!

Maßnahmen ergreifen:
Eine erste Maßnahme ist auf jeden Fall eine Ernährungsumstellung. Ergänzend und als Sofortmaßnahme können Sie einen gestrichenen Teelöffel Natron (Natriumbicarbonat) in 200 ml Wasser auflösen und ein Glas Leitungswasser nachfolgend, vor dem Zubettgehen einnehmen.

 
 
 
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